Trägerschaft
Nach einer Pilotphase gründeten am 3. Juni 1999 VertreterInnen der Institutionen Altamira, Basler Freizeitaktion, Schwarzer Peter und Justizdepartement Basel-Stadt den Verein Mobile Jugendarbeit Basel (MJAB).

Im März 2000 startete das Projektteam die konkrete mobile Arbeit mit den Jugendlichen im unteren Kleinbasel. Nach der erfolgreichen 3-jährigen Projektphase baut die Mobile Jugendarbeit Basel ihr Angebot aus. Seit August 2003 betreiben wir einen neuen Standort im Grossbasel und Seit Januar 2007 einen Stanort in Riehjen mit Büro an der Wettsteinstrasse 1. Der Trägerverein MJAB wird vom Justizdepartement Basel-Stadt und der Einwohnergemeinde Riehen finanziell unterstützt.

Ausgangslage
In der offenen Kinder- und Jugendarbeit Basel-Stadt gibt es ein gut ausgebautes Angebot an Jugendtreffpunkten. Eine Lücke im Angebot der Jugendhilfe besteht in der mobilen Jugendarbeit, welche die Jugendlichen in ihrer Lebenswelt aufsucht.

Was ist Mobile Jugendarbeit
Mobile Jugendarbeit beinhaltet die Bausteine: Aufsuchende Jugendarbeit, Gruppen-/ Cliquenarbeit, Projekte, Beratung und Gemeinwesenarbeit. Zentrale theoretische Bausteine des Grundkonzeptes Mobiler Jugendarbeit sind Lebensweltorientierte Soziale Arbeit sowie Gemeinwesenarbeit. Diese werden ergänzt mit der Akzeptierenden bzw. Gerechtigkeitsorientierten Jugendarbeit. Weitere theoretische Bausteine sind ebenso die Sozialraumorientierung sowie die verschiedenen Aneignungs- & Raumkonzepte.

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